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DHB-Kampagne – Reiß keine Lücke

  Liebe Handballfreund*innen, liebe Landesverbandsvertreter*innen, vor Kurzem hat der Deutsche Handballbund e.V. die Kampagne Reiß keine Lücke ins Leben gerufen, um die Vereins- und Verbandskommunikation zu unterstützen und den Blick in diesen herausfordernden Zeiten auf die Handballvereine...

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SZ Beitrag: „In Sprengen läuten die Alarmglocken!“

Beitrag von Meik in News am 08.04.2016

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Der TuS Elm-Sprengen ist in der Handball-Saarlandliga auf den drittletzten Tabellenplatz abgerutscht. Noch mehr als das, gibt die fehlende Gegenwehr beim 25:31 gegen den direkten Konkurrenten Dudweiler zu denken.

Die Abstiegsgeier kreisen wieder über Sprengen und haben die „Rabbits“ ins Visier genommen, denn für die Saarlandliga-Handballer des TuS Elm-Sprengen wird es im Kampf um den Klassenverbleib jetzt richtig eng. Nach der 25:31-Schlappe bei der ebenfalls abstiegsbedrohten HSG Dudweiler-Fischbach rutschte die Mannschaft von Trainer Jürgen Messner auf Tabellen-Rang zwölf ab und muss zittern. Momentan ist das im 14er-Feld zwar immer noch ein Nichtabstiegsplatz, doch die Konkurrenz zog gleich und stockte ihre Punktekonten ebenfalls auf 13 Zähler auf. Die HSG Ottweiler-Steinbach ist jetzt Elfter und tauschte mit Sprengen nach dem 21:19-Coup in Brotdorf die Plätze. Der von vielen bereits abgeschriebene TV Kirkel auf Rang 13 holte zuletzt 6:2 Punkte. Das Team zeigte auch beim 29:28-Heimsieg gegen den HC Dillingen-Diefflen großen Überlebenswillen und den Kampfgeist, der Sprengen in Dudweiler am Ende fehlte.

„Irgendwann gab es bei uns keine Gegenwehr mehr. Spätestens da war allen klar, dass es jetzt in der Liga eng wird“, sagt TuS-Trainer Jürgen Messner, der sein Team am kommenden Samstag ab 18 Uhr in der Jahnsporthalle Schwalbach gegen den SV Zweibrücken II siegen sehen will. Und am besten auch danach in Schmelz, denn eines will Messner unbedingt vermeiden: Den finalen Abstiegs-Showdown am letzten Spieltag vor eigenen Fans gegen den Tabellen-Vorletzten Kirkel. „Es läuft alles auf ein Endspiel hinaus, doch dazu wollen wir es nicht kommen lassen“, sagt TuS-Spieler Raphael Schneider, der für die „Rabbits“ keinen Grund sieht, die Ohren hängen zu lassen: „Die kommenden zwei Spiele müssen gewonnen werden, dann haben wir mit dem Abstieg nichts mehr zu tun“, meint Schneider.

Bereits am heutigen Freitag hat der Tabellendritte HG Saarlouis II den Tabellensechsten TV Merchweiler um 19 Uhr in der Stadtgartenhalle zu Gast. Zuletzt hatte Saarlouis das Verfolgerduell beim Zweiten HSG Nordsaar nur knapp mit 21:23 verloren. Der HC Schmelz muss am Samstag um 20 Uhr beim Schlusslicht HC St. Johann ran. Der HC Dillingen-Diefflen empfängt am Sonntag um 17.30 Uhr die HSG Nordsaar.

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