Sonderbeitrag

Zur Beachtung: Heimspiele TuS Elm-Sprengen

  Wir sind durch Auflagen dazu verpflichtet, am Eingang zur heimischen Jahnsporthalle Kontrollen durchzuführen. Für unsere Zuschauer und Fans bedeutet dies im speziellen: Zutrittsbeschränkung auf 80 Besucher (60 Heim/20 Gäste Fans) Kontaktnachverfolgung → Angabe von Name, Adresse, Tel-Nr....

weiterlesen...

Bericht Saarbrücker Zeitung: TuS Elm-Sprengen verpasst der HG Saarlouis herben Dämpfer im Titelrennen!

Beitrag von Meik in News am 09.03.2016

0

In der Handball-Saarlandliga landete Abstiegskandidat TuS Elm-Sprengen vor eigenen Fans einen Überraschungscoup und beendete die viermonatige Erfolgserie der HG Saarlouis II.

Sie hatten mit den „Kaninchen“ noch ein Hühnchen zu rupfen, doch am Ende bekamen die Saarlandliga-Handballer der HG Saarlouis II von den „Rabbits“ erneut das Fell über die Ohren gezogen. Abstiegskandidat TuS Elm-Sprengen machte am Samstag in der Schwalbacher Jahnsporthalle vor rund 250 Zuschauern einfach weniger Fehler und landete im Duell mit dem Tabellendritten einen verdienten 28:27 (15:13)-Sieg. Damit endete auch die Serie der HGS, die seit dem 8. November ungeschlagen war – eben seit der 24:25-Schlappe gegen Elm-Sprengen. „Das war eine starke Mannschaftsleistung. Die Jungs haben in der zweiten Hälfte trotz Rückständen nie aufgegeben und großen Siegeswillen gezeigt“, zollte TuS-Trainer Jürgen Messner seinen Jungs Lob. Extra-Beifall gab es für Torwart Michael Göbel, der das Tor des Tabellenzehnten „vernagelte“.

Tobi vs. HG Saarlouis II                  Tobias Jager legt sich ins Zeug!                                                      Foto: Klos

Weitere Matchwinner waren zwei alte Hasen: Als die Gastgeber den 19:21-Rückstand (45.) aufgeholt und in der 59. Minute durch Malte Fidelak zum 27:27 ausgeglichen hatten, kam die Zeit des 43 Jahre alten Routiniers Thomas Spies. 20 Sekunden vor Schluss stieg der eingewechselte TuS-Joker im Rückraum hoch und hämmerte die Pille unhaltbar ins Gästenetz. Im Gegenzug gab es für Saarlouis noch einen Strafwurf. Dann war Philipp Bartel dran. Sieben Siebenmeter konnte Dominik Rifel zuvor sicher verwandeln, doch gegen den Ex-Regionalliga-Torwart klappte die Wurftäuschung nicht. Im Fallen riss Bartel den Arm hoch, lenkte den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte. Während die geschlagenen Saarlouiser mit hängenden Köpfen vom Feld schlurften, waren die „Rabbits“ in Partylaune. Sie hatten den Favoriten zum zweiten Mal die Löffel langgezogen und feierten den Sieg wie den Klassenverbleib. „So weit sind wir noch nicht, aber die Jungs sind auf gutem Weg“, findet Messner.

Kommentar schreiben

*

Ich stimme zu