Sonderbeitrag

Weihnachtsfeier des TuS Elm-Sprengen!

Weihnachtsfeier: Liebe Vereinsmitglieder, Freunde und Gönner des TuS Elm-Sprengen. Die Planungen für die diesjährigen Weihnachtsfeiern laufen bereits auf Hochtouren. Am 15.12.2018 geht es los mit unserer Jugend-Weihnachtsfeier. Treffpunkt ist 15 Uhr vor der Halle der ehemaligen Grundschule Sprengen....

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Knappe Niederlage gegen den TV Merchweiler!

Beitrag von Raphael Schneider in 1. Herren, Handball, News, Spielberichte am 05.11.2018

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Am vergangenen Samstag hatte unsere 1. Herrenmannschaft den TV Merchweiler zu Gast in der heimischen Jahnsporthalle. Nach den letzten Partien war die Stimmung in der Mannschaft und bei den Zuschauern etwas angespannt, da die Einstellung nicht gestimmt hatte. Doch diese kam an diesem Abend wieder zurück.

In den ersten 20 Minuten war die Partie sehr ausgeglichen. Bis zur 10. Minute und beim Stand von 4:4 legte Merchweiler stets mit einem Tor vor und die Rabbits konnten im Gegenzug den Ausgleich erzielen. Ab der 16. Minute wendete sich dann das Blatt und die Rabbits gingen mit 8:7 in Führung. Über die gute Abwehr und einen an diesem Tag überragenden Philipp Bartel im Tor konnte man dann die Führung sogar bis auf 11:8 ausbauen. Im Angriff wurden die Spielzüge konsequent und bis zum freien Mann ausgespielt und man kam so zu einfachen Toren. Gegen Ende der ersten Halbzeit kam Merchweiler wieder ran und glich in der 25. Minute zum 11:11 aus. Davon aber unbeeindruckt behielten unsere Jungs die Nerven und bauten ihrerseits die Führung wieder aus und gingen mit 14:11 in die Kabine.

In der Kabine sprach man die gute erste Halbzeit an und dass man an diese anknüpfen soll. In den letzten Partien gelang uns dies nicht. Doch dieses Mal starteten wir besser. Der Vorsprung von 3 Toren konnte bis zur 38. Minute gehalten werden. Dann legte Merchweiler einen Zwischenspurt hin und glich in der 40. Minute zum 16:16 aus. Die Rabbits mussten bereits sehr früh die letzte Auszeit nehmen. Die Auszeit zeigte auch ihre Wirkung und die Sprenger erhöhten wieder auf 2 Tore zum 19:17. Leider konnte man diesen Vorsprung nicht halten und Merchweiler ging dann sogar mit 19:20 in der 51. Minute in Führung. Es war vor allem die Umstellung der Gäste auf eine sehr offensive 4:2-Abwehr, die unseren Rabbits einige Probleme bereitete. Aber zwischenzeitlich behielt man die Nerven und ging in der 54. Minute wieder mit 22:21 über den schnellen Gegenstoß in Führung. Ab dann war man im Angriff zu unkonzentriert. Bei einer 4:2-Abwehr muss man sich mehr bewegen und die offenen Räume nutzen, dies gelang uns aber nicht. Zu oft verlor man zu einfach den Ball und Merchweiler kam über den Gegenstoß zu einfachen Toren. Merchweiler zog Tor um Tor davon und erzielte in der 58. Minute das 22:25. Erneut dachten viele, dass das Spiel nun gelaufen war, aber dieses Mal stimmte die Einstellung und der Kampf der Mannschaft. Auch in der Schlussphase war es Philipp Bartel, der die Mannschaft am Leben hielt und einen Push durch diese trieb. Tor um Tor konnte man aufholen und beim 59:25 den Rückstand auf 24:25 verkürzen. Merchweiler nahm bei 59:38 die letzte Auszeit. Nun gab es für uns nur noch Alles oder Nichts. Die Gäste verloren den Ball und die Rabbits sprinteten nach vorne. Der Ball landete beim Rechtsaußen, der versuchte den Pass an den Kreis zu spielen, doch dieser war zu stramm und etwas zu hoch und landete im Aus.

Am Ende verlieren die Rabbits knapp mit 24:25. Doch dieses Spiel hat gezeigt, dass man mit der richtigen Einstellung und dem gewissen Kampf mit jeder Mannschaft mithalten kann. So muss und soll es weiter gehen. Das wollen wir auch im nächsten Spiel gegen die SV Zweibrücken II unter Beweis stellen. Anwurf in der heimischen Jahnsporthalle ist am Sonntag, den 11.11.2018 um 15:00 Uhr.

Es spielten für den TuS:

Philipp Bartel, Michael Simon (Tor)

Cornelius Ehl 4, Raphael Schneider 2, Lutz Schneider 8/2, Fabian Engels 3, Nils Fellinger, Sebastian Saar, Bastian Liedtke, Tobias Jager, Philipp Hawner 5, Christian Mahler 1, Markus Maas

Trainer/Betreuer: Marco Recktenwald, Susanne Fellinger, Rene Eisenbeis

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